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Website-Check:

  • 7. Apr.
  • 6 Min. Lesezeit

Wie du deine Website selbst optimierst – ohne neu zu bauen und ohne Agentur


Sichtbar ohne Video: Authentisch auf Social Media

Deine Website steht – aber die Anfragen bleiben aus?

Du hast eine Website. Vielleicht hast du sie selbst gebaut, vielleicht hast du sie in Auftrag gegeben. Sie sieht okay aus. Aber irgendwie passiert... nichts.


Keine Anfragen. Keine neuen Kund:innen. Das Gefühl, online unsichtbar zu sein – obwohl du doch da bist.


Wenn du das kennst, bist du nicht allein. Ich erlebe es täglich in meiner Arbeit mit Selbstständigen und Gründer:innen: Die Website steht, aber sie arbeitet nicht.


Und das Frustrierende daran: Die meisten wissen nicht, woran es liegt. Also überlegen sie, ob sie die Website komplett neu bauen lassen sollen. Neues Design. Neues Layout. Neue Investition.


Aber in den meisten Fällen ist das gar nicht nötig.


Denn die Ursache liegt selten am Design. Sie liegt an der Struktur. Und die lässt sich ändern – ohne alles neu aufzubauen, ohne Agentur und ohne technische Vorkenntnisse.


Genau darum geht es in diesem Artikel. Und genau dafür habe ich mein Workbook „Website-Check: Selbst optimieren statt neu bauen" entwickelt.


Was macht eine Website wirklich erfolgreich?

Bevor wir in die konkreten Punkte gehen, möchte ich kurz klarstellen, was eine Website eigentlich leisten soll.


Eine Website ist kein Kunstwerk. Sie ist kein digitales Hochglanzmagazin. Sie ist ein Werkzeug. Und dieses Werkzeug hat eine Aufgabe: Es soll die richtigen Menschen ansprechen, Vertrauen aufbauen und sie dazu bringen, Kontakt aufzunehmen.


Wenn es das nicht tut, liegt es fast nie am Design. Es liegt daran, dass die Struktur, die Botschaft oder der Weg zur Anfrage nicht klar genug sind.


Die gute Nachricht: Das sind alles Dinge, die du selbst ändern kannst.


Die 7 Bereiche, die über Erfolg oder Misserfolg deiner Website entscheiden

In meinem Workbook arbeite ich mit meinen Kund:innen genau diese 7 Bereiche durch. Ich möchte sie dir hier vorstellen – damit du eine erste Idee bekommst, wo bei dir der Schuh drückt.


1. Der erste Eindruck – was in 5 Sekunden passiert

Du hast genau 5 Sekunden. So lange braucht ein Mensch durchschnittlich, um zu entscheiden, ob er auf einer Website bleibt oder den Zurück-Button klickt.


In dieser Zeit nimmt das Gehirn unbewusst wahr: Wie sieht das aus? Lädt das schnell? Ist das für mich? Wirkt das professionell?


Besonders wichtig und oft unterschätzt: die mobile Ansicht. Über 60 % aller Websitebesuche finden heute über das Smartphone statt. Wenn deine Website auf dem Handy nicht funktioniert, verlierst du mehr als die Hälfte deiner potenziellen Kund:innen – bevor sie überhaupt angefangen haben zu lesen.


Frag dich: Hast du deine Website heute schon mal auf dem Handy geöffnet? Was siehst du in den ersten 5 Sekunden?


2. Die Botschaft – ist sofort klar, was du anbietest?

Der häufigste Fehler auf Websites von Selbstständigen: Man muss erst scrollen, suchen und lesen, um zu verstehen, was die Person eigentlich macht.


Deine Hauptbotschaft muss sofort sichtbar sein – im sogenannten Hero-Bereich, also dem ersten Bereich, den man ohne Scrollen sieht. Und sie muss drei Fragen beantworten:


  • Was bietest du an?

  • Für wen?

  • Und was hat die Person davon?


Nicht kreativ umschrieben. Nicht in Marketingsprache. Klar, direkt und in den Worten deiner Zielgruppe.


Frag dich: Würde jemand, der dich nicht kennt, in 5 Sekunden verstehen, ob dein Angebot für sie oder ihn relevant ist?


3. Vertrauen – warum Persönlichkeit verkauft

Menschen kaufen von Menschen. Gerade bei Selbstständigen ist die Person hinter dem Angebot oft der entscheidende Faktor.


Deine Über-mich-Seite ist häufig die meistbesuchte Seite deiner gesamten Website. Und gleichzeitig die, die am häufigsten vernachlässigt wird. Die meisten Über-mich-Seiten lesen sich wie ein Lebenslauf: trocken, unpersönlich, austauschbar.


Dabei geht es nicht darum, perfekte Hochglanz-Fotos zu haben oder einen langen Werdegang aufzulisten. Vertrauen entsteht durch Ehrlichkeit, Klarheit und das Gefühl: Die versteht mich.

Dazu gehören auch Kundenstimmen. Nicht du über dich – sondern andere über dich. Das ist dein stärkstes Argument.


Frag dich: Kommt auf deiner Über-mich-Seite deine Persönlichkeit rüber? Würde eine fremde Person danach das Gefühl haben, dich zu kennen?


4. Das Angebot – Leistungsseiten, die überzeugen

Die meisten Leistungsseiten sind eigentlich nur Listen. „Ich mache X, Y und Z." Aber was der Besucher wirklich wissen will: Was bringt mir das? Wie läuft das ab? Ist das für mich richtig?


Eine gute Leistungsseite beantwortet diese Fragen, bevor sie gestellt werden. Sie nennt das Ergebnis, nicht nur die Leistung. Sie erklärt den Ablauf der Zusammenarbeit Schritt für Schritt. Und sie spricht die Probleme der Zielgruppe an – nicht nur die Vorteile des Angebots.


Frag dich: Welche Fragen stellen dir potenzielle Kund:innen immer wieder – und werden diese auf deiner Website beantwortet?


5. Der Weg zur Anfrage – keine Hürden, kein Druck

Viele Websites haben alles richtig gemacht – und verlieren die Person trotzdem genau am Ende. Entweder weil der nächste Schritt unklar ist, zu kompliziert ist oder sich wie eine Hürde anfühlt.

Ein guter Call-to-Action ist wie ein freundlicher Wegweiser: Er zeigt klar, was als nächstes zu tun ist – und macht es so einfach wie möglich.


Häufige Fehler: kein Button auf der Startseite, ein Kontaktformular mit 15 Feldern, die E-Mail-Adresse nur im Impressum versteckt, oder fünf verschiedene CTAs auf einer Seite, die überfordern statt führen.


Frag dich: Wie lange würde es jemand brauchen, der dich nicht kennt, um dir eine Anfrage zu schicken?


6. Gefunden werden – SEO-Basics ohne Fachchinesisch

Eine schöne Website, die niemand findet, bringt keine Kund:innen. Suchmaschinenoptimierung klingt kompliziert – aber die Grundlagen sind gut umsetzbar, wenn man weiß, wo man anfangen soll.


Die wichtigsten Stellschrauben: Jede Seite braucht einen individuellen Titel und eine Meta-Beschreibung. Überschriften müssen richtig verwendet werden. Bilder brauchen Alt-Texte. Und wer lokal arbeitet, sollte unbedingt ein vollständiges Google Unternehmensprofil haben.


Das ist kein Hexenwerk. Aber es wird von den meisten Selbstständigen komplett ignoriert.


Frag dich: Wenn du selbst nach jemandem wie dir googeln würdest – welche Begriffe würdest du eingeben? Und taucht deine Website dabei auf?


7. Der Aktionsplan – was du wann umsetzt

Wissen allein verändert nichts. Entscheidend ist, was du daraus machst.


Deshalb endet mein Workbook nicht mit einer langen Liste von Maßnahmen, die überfordern. Sondern mit einem persönlichen 4-Wochen-Aktionsplan: Was sind deine fünf wichtigsten Hebel? Was kannst du sofort umsetzen? Und was nimmst du dir für die nächsten Wochen vor?


Schritt für Schritt, realistisch und direkt auf deine Website zugeschnitten.


Warum ein Workbook – und kein Kurs, kein Coaching?

Das fragen mich manchmal Menschen, wenn ich ihnen von diesem Produkt erzähle.


Die Antwort ist einfach: Weil die meisten Selbstständigen keine Zeit für wochenlange Kurse haben. Weil sie eigenständig arbeiten wollen – aber trotzdem einen klaren Leitfaden brauchen. Und weil das Durcharbeiten eines strukturierten Workbooks oft mehr bringt als ein einmaliges Coaching-Gespräch, das man danach nicht mehr nachlesen kann.


Ein Workbook ist kein Buch zum Lesen und Vergessen. Es ist ein Arbeitsbuch – mit Checklisten, Reflexionsfragen und konkreten Übungen, die du direkt an deiner eigenen Website anwendest.


Du arbeitest in deinem eigenen Tempo. Du hast alles schwarz auf weiß. Und du weißt am Ende genau, wo deine Hebel sind.


Für wen ist das Workbook?

Das Workbook „Website-Check: Selbst optimieren statt neu bauen" ist genau richtig für dich, wenn:


  • Du selbstständig bist oder ein kleines Unternehmen führst

  • Du bereits eine Website hast, die aber nicht die Ergebnisse bringt, die du dir wünschst

  • Du strukturiert vorgehen willst – ohne Fachchinesisch

  • Du eigenständig arbeiten möchtest, aber einen klaren Leitfaden brauchst

  • Du keine teure Agentur beauftragen willst, aber auch nicht ins Blaue hinein ändern möchtest


Das Workbook ist nicht für dich, wenn du noch gar keine Website hast oder eine komplett neue Website erstellen möchtest. Dafür stehe ich dir gern persönlich zur Seite.


Was steckt konkret drin?

  • 7 strukturierte Kapitel mit Erklärungen und Beispielen

  • Checklisten für jeden Bereich deiner Website

  • Reflexionsfragen, die dich zum ehrlichen Blick auf deine Website bringen

  • Sofort umsetzbare Übungen

  • Eine Ressourcen-Übersicht mit hilfreichen deutschen Tools

  • Deinen persönlichen 4-Wochen-Aktionsplan


Kein theoretisches Marketingwissen. Sondern ein ehrlicher Blick auf deine Website – und ein klarer Plan, was du als nächstes tust.


Was kostet es – und was bekommst du dafür?

Das Workbook kostet 39 € inkl. MwSt. und ist sofort nach dem Kauf als PDF verfügbar.


Zum Vergleich: Eine einzelne Beratungsstunde bei mir kostet mehr. Ein komplettes Website-Redesign ein Vielfaches davon.


39 € für einen strukturierten Prozess, der dir zeigt, wo genau deine Hebel sind – und wie du sie umsetzt. Einmalig investiert, dauerhaft anwendbar.


Bereit, deiner Website eine echte Chance zu geben?

Du hast bis hierher gelesen – das bedeutet, du nimmst deine Sichtbarkeit ernst. Genau dafür habe ich dieses Workbook gemacht.









Marketing to go - MV

Wer steckt hinter Marketing to go - MV ...


Mein Name ist Beate Hintze. Ich bin die Gründerin und Inhaberin der Agentur Marketing to go - MV. Ich kreiere mit Leidenschaft und Empathie Websites, Logos & Co. - und alles mit Persönlichkeit. Am allerliebsten aber helfe ich dir dabei, dir eine komplette Unternehmenspräsenz aufzubauen. Mit Ruhe und Gelassenheit stehe ich dir zur Seite und unterstütze dich auf deinem Weg in die Sichtbarkeit.


Ich freue mich auf Dich!


Deine Bea 💛


Ich freue mich, von dir zu hören!



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